Lesermeinung

Zur Impfterminvergabe:

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Ein kleiner Vergleich zur Lösung eines Problems, wenn viele Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig etwas Wichtiges brauchen: So zum Beispiel die Briefwahl-Unterlagen für die anstehende Landtagswahl.

Ein kleiner Vergleich zur Lösung eines Problems, wenn viele Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig etwas Wichtiges brauchen:

So zum Beispiel die Briefwahl-Unterlagen für die anstehende Landtagswahl. Wenn sie wollen, können sie das online erledigen. Sie gehen dazu auf die angegebene Internetseite mit der Adresse www.aalen.de/briefwahl. Dort klickt man sich ein und gibt die notwendigen Angaben in die vorgegebenen Felder. Und sofort erhält man eine Bestätigungsmail, dass der Antrag beim Wahlamt eingegangen ist, schnellstmöglich geprüft wird und die Übersendung des Wahlscheins an die Wohnanschrift erfolgt.

Zum lebenswichtigen Impftermin kann man sich angeblich auch übers Internet anmelden. Hat man sich dort bis zum gewählten Impfzentrum durchgeklickt und wünscht die angebotene Überprüfung seines Anspruchs, überprüft der Computer – nicht den Anspruch – sondern nur, ob die wenigen, derzeit zur Verfügung stehenden Impfdosen bereits vergeben sind. Ende! Anmelden kann sich niemand. Selbst wenn die höchste Dringlichkeitsstufe bestände(...)

Dass Baden-Württemberg jetzt die Erfassung des Impfanspruchs und Zuteilung entsprechender Impftermine telefonisch erfasst, ist erfreulich. Endlich kann man sich auf diesem Wege, nicht elegant, aber tatsächlich anmelden! Schwach ausgebildet scheint mir noch die Benachrichtigung zum Impftermin. Denn sie kann nur telefonisch erfolgen. Aber vielleicht schafft Baden-Württemberg noch im Laufe der nächsten Monate (...) die direkte Anmeldung übers Internet und dann vielleicht auch noch die Terminmitteilung auf diesem Wege.

Martin Diemer

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