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Unser Gesundheitsminister sagt, dass man nicht zu viel testen sollte, damit man nicht zu viel falsch-positive Ergebnisse bekommt, und ein halbes Jahr später hat man die Testzahlen vervielfacht, Schnelltests auf den Markt gebracht und Schülerinnen und Schüler sollen sich fast täglich testen.

Unser Gesundheitsminister sagt, dass man nicht zu viel testen sollte, damit man nicht zu viel falsch-positive Ergebnisse bekommt, und ein halbes Jahr später hat man die Testzahlen vervielfacht, Schnelltests auf den Markt gebracht und Schülerinnen und Schüler sollen sich fast täglich testen. Ebenso sagt unser Gesundheitsminister, dass es ein Fehler war, den Einzelhandel zu schließen, und ein paar Monate später wird der Einzelhandel erneut geschlossen. Der Staats-Virologe sagt, dass man die Pandemie mit Masken nicht aufhält, und ein halbes Jahr später tragen selbst die Kinder in den Grundschulen Masken. Die Bundeskanzlerin sagt im November, dass wir uns jetzt nur noch für ein paar Wochen anstrengen müssen, und im Frühling soll der Lockdown weiter verschärft werden. Wir haben eine Pandemie mit einem schweren akuten Atemwegssyndrom, aber das statistische Bundesamt spricht von einem niedrigen Niveau an schweren Atemwegserkrankungen im vergangenen Winter. Wir impfen Millionen von Menschen, damit wir bald wieder alle frei sein können, aber die Geimpften müssen trotzdem in Quarantäne, weil nicht bewiesen ist, dass sie nicht infektiös erkranken. Die Liste der Widersprüche ließe sich noch fortsetzen ...

Selbst Achim Gromann beginnt zu fragen "… warum er künftig noch irgendwelche Auflagen, Anordnungen usw. befolgen soll." Und so gibt es Hoffnung auf ein baldiges Ende der unsäglichen Maßnahmen: Denn nicht einmal der "bisher gesetzestreue Bürger (und Bürgerin)" wird sich noch lange was vormachen lassen!

Ulrike Lange, Heubach

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