Lesermeinung

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In der Schwäpo vom 9.1.2021 in "Denk mal Schubart"(2) war zu lesen, dass der Stadt Aalen 1937 auf Anfrage mitgeteilt wurde, das Grab Schubarts in Stuttgart gäbe es nicht mehr.

In der Schwäpo vom 9.1.2021 in "Denk mal Schubart"(2) war zu lesen, dass der Stadt Aalen 1937 auf Anfrage mitgeteilt wurde, das Grab Schubarts in Stuttgart gäbe es nicht mehr. War da der Aalener Spion einem für die damalige "schlechte Zeit" nicht ganz untypischen, also nicht so ganz kompetenten Friedhofsamtmann aufgesessen? Jedenfalls: Als ich anfangs der 1970er Jahre in Stuttgart zu studieren begann, "stolperte" ich als (Wasseralfinger) Schubart-Abiturient umgehend über das gar nicht verschwundene Grab: Zwischen Max-Kade-Studentenhochhaus und Innenstadtmensa führt von der Holzgartenstraße ein Weg (kein Holzweg!) in den Hoppenlaufriedhof, wo gleich am Anfang die Grabstätte Schubarts zu finden ist. Damals mit einer originaleren, verwitterten Sandstein-Grabplatte. Vielleicht/ hoffentlich befindet sich jene Steinplatte heute in einem Museum oder Archiv, denn bei einem Besuch ca. 1985 stellte ich fest, dass sie durch eine neuere ersetzt war. Laut aktuellem Friedhofsplan des Hoppenlaufriedhofs hat das Schubartgrab die Nummer 2.

Karl Barth

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