Geistliches Wort in der Corona-Krise

Ach ihr Leut, was soll ich sagen...

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Jeden Tag von neuem klagen? Kann man wohl in diesen Tagen einen groben Ausblick wagen, auf die Dinge die da werden, hoch im Himmel und auf Erden? Kann man wohl in diesen Zeiten auch mal lachen, nicht nur weinen?

Jeden Tag von neuem klagen? Kann man wohl in diesen Tagen einen groben Ausblick wagen, auf die Dinge die da werden, hoch im Himmel und auf Erden? Kann man wohl in diesen Zeiten auch mal lachen, nicht nur weinen? Corona stell ich nicht hinten an - Die 5. Jahreszeit! - sie wär jetzt dran: Dunkle Gedanken beiseite schieben, das tägliche Leben einfach mal lieben: Fröhlich sein und Blödsinn machen, über eigne Fehler lachen, richtig gute Witze reißen, ab und zu auch mal entgleisen, ne Spiegelschau mit ganz viel Mut – tät das auch unsrer Kirche gut? Ne Nabelschau, ein runder Guss, für Kirchen eigentlich ein Muss! Den Teppich mal leicht aufzuheben, nicht nur am Alten fest zu kleben. Das ist doch jetzt die beste Zeit, sind wir als Kirche denn bereit? Ideen gibt es dann und wann, was kommt bei den Menschen an? Den Alltag etwas leichter nehmen und so die Krise überleben : Den Ernst des Lebens wohl benennen, mit Gott-Vertrauen zu erkennen, dass ER uns trägt in seiner Hand, oft unbemerkt, oft nicht erkannt. ER ist bei uns, ER bleibt uns treu, im Lebensalltag und Narretei – helau! Ulrike Balle-Grünbaum Schulseelsorgerin

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