Zum Advent

Achtsamkeit hinter dem Türchen

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Sibylle Schwenk, Öffentlichkeitsreferentin kath. Dekanat Ostalb

Wenn sie mit ihrer Hündin spazieren geht, dann hat sie nur eines im Kopf: Sie geht jetzt spazieren. Darauf ist sie ganz und gar fokussiert, nichts anderes interessiert mehr. Dann entdeckt sie tausend Sachen, die sie spannend findet.

Wenn ich mit meiner Hündin spazieren gehe, dann habe ich tausend Sachen im Kopf: Was mache ich als erstes, wenn ich im Büro bin? Welche Termine habe ich heute? Was koche ich zu Mittag? Und, und, und… Mit den Gedanken bin ich überall, aber nicht dort, wo ich gerade jetzt in diesem Moment tatsächlich bin.

Ich weiß, dass man es üben kann, dieses achtsam sein und bewusst die Dinge zu tun. Aber ich vergesse es einfach zuweilen. Heute denke ich dran. Hinter meinem Türchen am Adventskalender blitzt heute die Achtsamkeit hervor.

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