Neues vom Spion

Babyglück, Stöckelschuhe und B290

+
Was hat es mit dem Spion und den Stöckelschuhen auf sich?

+++ Christkinder +++ Kiesewetter +++ Straßenblockade +++

15 „Christkindle“ haben über die Weihnachtsfeiertage in Aalen das Licht der Welt erblickt. Seit Tagen rangiert diese Meldung mit einem Bildle der glücklichen Eltern mitsamt den propperen Wickelkindern in den Armen auf den ersten Plätzen der meistgelesenen SchwäPo-Artikel. Auch der Spion hat das Bildle eingehend studiert, schließlich muss er ja wissen, wer da aktiv zum prognostizierten Einwohnerzuwachs in Aalen beiträgt. Und tatsächlich hat der Spion in den Reihen der Neu-Mamas ein ihm bekanntes Gesicht entdeckt: Aalens Stadtkämmerin Daniela Faußner strahlt erstmals als Mama in die Kamera. Alles Liebe und Gute für den kleinen Leon wünscht der Spion! UW

Mit Interesse hat die Spionin das Interview gelesen, das CDU-Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter der SchwäPo gegeben hat. „Was Frau Lambrecht kann, traue ich mir auch zu“, sagt er da. Nun würde die Spionin gerne sehen, wie Kiesewetter in Stöckelschuhen einen Truppenbesuch absolviert. Aber Spaß beiseite. Fürs kommende Jahr wünscht sich die Spionin, dass man Frauen, Ministerinnen und Nicht-Ministerinnen, an ihrer Leistung misst und nicht nach Äußerlichkeiten wie Schuhwerk oder Fingernägeln. ks

Über die Feiertage hat der Spion ja auch viel Zeit, um nachzudenken. Zum Beispiel über Straßenblockaden und Klimaaktivistinnen und -aktivisten. Was war das doch für ein Aufschrei, als sich da ein paar auf der B 29 in Aalen für einen Morgen festgeklebt haben. Gespannt blickt der Spion nach Ellwangen. Da läuft das im nächsten Jahr ganz anders, da machen Stadt und Bund gleich selbst die Brücke der B290 für ein halbes Jahr dicht, mit großräumigen Umfahrungen und Behinderungen für alle Verkehrsteilnehmer inklusive. Die Klimakleber gucken dann aber blöd aus der Wäsche, für sie gibts nix zu tun. Nur die Anwohner der möglichen „Schleichwege“ stöhnen jetzt schon. Als schwäbisch-praktisch denkender Mensch drängt sich dem Spion da geradezu eine Lösung auf. Könnte man die Klimakleber nicht bitten, sich seitlich versetzt in den „Schleichwegen“ festzukleben? So als menschliche Verkehrsinseln? Das würde den Verkehr dort deutlich einbremsen, die Anwohner würden sie bestimmt gut versorgen in der Zeit und die Aktivisten wären da, wo sie auch wirklich gebraucht würden. jku

Zurück zur Übersicht: Aalen

Kommentare