Bauen und Wohnen: wie Unterkochen weiter wachsen soll

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Unterkochen soll weiter wachsen: Im Baugebiet Hungerbühl unterhalb der Ebnater Steige (Foto, Vordergrund) werden zusätzliche zehn Grundstücke vermarktet.

Teilortentwicklung Unterkochen soll weiter wachsen: Im Baugebiet Hungerbühl unterhalb der Ebnater Steige (Foto, Vordergrund) werden zusätzliche zehn Grundstücke vermarktet. Das Gebiet soll in östlicher Richtung erweitert werden, heißt es im "Handlungsprogramm Wohnen" der Stadt Aalen. Auf dieser rund einen Hektar großen Erweiterungsfläche könnten dann, abhängig vom Bebauungskonzept, 20 Wohneinheiten entstehen. Im Ortszentrum Bereich Zehntscheuergasse, wird die Wohnungsbau Aalen darüber hinaus im Zuge einer Innenentwicklungsmaßnahme rund 30 Wohneinheiten in vier Baukörpern schaffen. Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan ist noch in diesem Jahr geplant. Eine weitere mögliche Fläche für Wohnbau entsteht laut Stadtverwaltung durch die Verlagerung der Friedensschule in die Kocherburgschule auf dem ehemaligen Schulgelände an der Elisabethenstraße. Weiteres Wohnbaupotenzial sieht die Stadtverwaltung entlang der Kellersteige. Luftbild: Oliver Giers

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