Blühmatten und Blumenkästen für Bienen

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Blumen für Bienen zu pflanzen bereichern die Umwelt und können einen schönen Anblick im Freien schaffen. Symbolfoto: Unsplash

Was zu beachten ist, wenn man Bienen bei ihrer Arbeit helfen möchte.

Aalen. Bienen produzieren nicht nur leckeren Honig – sie bestäuben auch einen Großteil der Pflanzen, die für Menschen und Tiere überlebenswichtig sind. Dennoch ist das Bienensterben auch in Deutschland ein Thema, das Umweltschützer seit Jahren beschäftigt. Warum also nicht die kleinen, fleißigen Insekten schützen und nebenher den Anblick bunter Blumen genießen? Die Blumenkästen und Blühmatten der SchwäPo und der Gmünder Tagespost machen das ganz einfach möglich. Und Kreisgärtnermeister Bernhard Lessle erläutert, wie es funktioniert.

Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, dem wird es heutzutage leicht gemacht: Kurzerhand sind etwa Blühmatten bestellt oder abholbereit. „Bei Blühmatten sollte man den Boden wie bei einem Rollrasen vorbereiten“, sagt Lessle. Gartenfachleute raten etwa, den Boden zu lockern und ihn mit einem Rechen oder einer Harke zu glätten.

Und auch Blumenkästen können den Bienen helfen. Aber was tun, um möglichst lange den Anblick der Blumen genießen zu können, indem man sie richtig pflegt? „Im Einzelfall sollte man sich vom jeweiligen Gärtner beraten lassen“, sagt Lessle. Pauschal könne darüber keine Aussage getroffen werden, auch wenn die Blumenkästen Dauerdünger beinhalten.

Der Vorteil der Blühmatten: Während die Blumen in den Kästen einjährig sind, keimen ihre Pflanzen wieder auf – so dass Insekten und Menschen auch nachhaltig etwas davon haben.

Mehr Infos gibt es unter www.schwaebische-post.de/aktionen/bienenfreund

Bienenfreund

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