Kritik und Lob beim Dorfrundgang in Dewangen

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Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle (Mitte) im Gespräch beim Rundgang der CDU in Dewangen.

Rundgang mit Erstem Bürgermeister Wolfgang Steidle und Informationen im "Adler".

Aalen-Dewangen. Die tropischen Temperaturen konnten sie nicht abhalten, die CDU-ler und die interessierten Bürger, die sich an der Kirche in Dewangen trafen, um sich die baulichen Entwicklungen in ihrer Gemeinde näher zu betrachten. Sie wurden vom Ersten Bürgermeister Wolfgang Steidle begleitet, der bei allen Fragen kompetent beriet.

Die Tour ging von der Kirche startend zum Baugebiet Beckenhalde mit fertiggestelltem Wegenetz, das die Siedlung zur Natur hin abrundet. Hier wurde die Verkehrssituation in der 30er-Zone bemängelt, in der nächsten Verkehrsschau und Ortschaftsratsitzung wird dies ein Thema sein. Nachdem alle Bauplätze vergeben sind, wird dringend eine Erweiterung angestrebt, um bauwilligen Dewangern auch eine Chance bieten zu können, in Dewangen zu bleiben.

Nach Station bei der neuen Pumptrack-Anlage, die wahrscheinlich im September ihrer Bestimmung übergeben werden kann, folgten die Spaziergänger der Schulweg-Route. Hier wurde die Verkehrssituation noch brisanter und Bürgermeister Steidle versprach, die Ideen der Anwesenden bei der "Stadtregierung" positiv zu unterstützen.

Bei der Schule wurde ein kurzer Halt gemacht, um sich den Platz des zukünftigen Bildungshauses mit Kita, Kindergarten und Betreuung anzusehen.

Letzte Station war die Neue Mitte Dewangens. Hier hat sich die letzten Monate einiges getan: Der Genossenschaftsladen ist erkennbar, die neue, barrierefreie Ortschaftsverwaltung und die Wohnungen stehen kurz vor Vollendung. Einzig die Gestaltung des Dorfplatzes steht noch an, aber zur Eröffnung des Wellandmarktes werden Parkplätze in der Tiefgarage zur Verfügung gestellt, sodass von Beginn an dem Einkaufsspaß nichts im Wege steht.

Im "Adler" informierte Steidle über die Fördermöglichkeiten der Stadt zur Innenentwicklung und das ELR-Programm des Landes, auch die mangelhafte Breitbandversorgung war Thema. Angeregt wurde noch über Für und Wider des Wohnens in den Teilorten diskutiert.

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