Guten Morgen: Jürgen Steck über das, was wir erwarten und das, was wir bekommen

Die drei G zu Weihnachten

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Jürgen Steck

Und dann steht auf einmal wieder Weihnachten vor der Tür, ganz plötzlich und völlig unerwartet. So war das ja früher oft. Heute kann man sich dem, was ich gern Weihnachtsgedöns nenne, nur schwer entziehen. Den Lebkuchen, die seit August in Discountern angeboten werden. Den Weihnachtspopsongs von „Last Christmas“ bis „Rockin‘ Around the Christmas Tree“.

Dessen ungeachtet: Wie haben wir sie herbeigesehnt, diese Tage, die Tage der Stille sein sollen. Genervt und geplagt von den Herausforderungen der Pandemie, sollen sie uns geben, was viele vermissen: Freude, Glück und Geborgenheit, am besten im Kreis der Lieben. Das kann klappen, birgt aber ein gewisses Restrisiko, wenn pandemisch überfrachtete Erwartungshaltung auf Realität trifft, die halt ist, wie sie ist. Wir raten daher – auch - zu Gelassenheit – und haben für Sie, liebe Leserinnen und Leser, ein paar schöne Weihnachtsgeschichten in dieser Ausgabe: eine Seite mit weihnachtlichen Leserfotos. Ein Stück, in dem Pfarrer Wolfgang Sedlmaier erklärt, was Weihnachten bedeutet. Den Impuls von Dekan Drescher zu Weihnachten. Dann die Geschichte über einen jungen Mann, der zu Gott gefunden hat. Und, als besondere Weihnachtsspezialität, ein Stück, gespielt von Spektakulatius, der Aalener Weihnachtsband, exklusiv für Sie, liebe Leserinnen und Leser der SchwäPo: Wir wünschen Ihnen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest mit den drei (Weihnachts-)G: Glück, Geborgenheit und Gesundheit – und allem, was Sie sich wünschen.

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