Guten Morgen:

Ein bisschen heile Welt

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ulrike wilpert

Ulrike Wilpert hat einen ganz besonderen Wunsch für diesen Advent.

Advent. Die erste Kerze brennt. Draußen rieseln Schneeflocken vom frostigen Himmel. Und drinnen duftet es schon ein bisschen weihnachtlich: süß bis harzig nach den ersten Vanillekipferl und nach Tannennadeln. Neben dem bullernden Kaminofen werden von Kinderhand eifrig Wunschzettel geschrieben.So oder ähnlich beginnen sie: die vorweihnachtlichen Geschichten, die wir alle so lieben, weil sie tief in uns drin jedes Jahr aufs Neue die Sehnsucht und den Wunsch nach einer heilen Welt entfachen. Gerade in dieser krisengebeutelten Zeit. Wie erleichternd wäre es, wenn die Pandemie mit all ihren Risiken und Nebenwirkungen nach Weihnachten plötzlich wie weggeblasen wäre. Wie beruhigend für Geringverdienende wäre es, wenn die warme Stube für sie in diesem Winter entgegen der angekündigten Preissteigerungen kein teurer Luxus, sondern bezahlbar bliebe. Und wie befreiend wäre es, wenn alle schicksalhafte Erkrankungen wie Krebs plötzlich geheilt werden könnten.Unsere SchwäPo-Hilfsaktion Advent der guten Tat kann zwar die Welt im Ganzen nicht verändern. Aber sie kann sie ein bisschen besser machen. Hier in unserem kleinen Kosmos, im Verbreitungsgebiet der SchwäPo. Advent der guten Tat hilft Menschen, die unverschuldet in Not geraten. Es sind oft Menschen mit geringem Einkommen, denen es nicht möglich ist, Geld für notwendige Anschaffungen anzusparen. Wenn dann noch ein Schicksalsschlag wie eine schwere Erkrankung dazukommt, läuft plötzlich alles aus dem Ruder. Dann helfen wir schnell und unbürokratisch. Dank Ihrer Spenden, liebe Leserinnen und Leser. Bleiben Sie uns auch in diesem Jahr gewogen. Und helfen Sie mit, an den großen Traum von einer kleinen heilen Welt zu glauben!

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