Geistliches Wort in der Corona-Krise

Ein Corona-Gebet für den Tag

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Neulich bin ich auf ein Zitat gestoßen, dass mich seitdem sehr berührt hat. Es stammt von Corrie ten Boom: "Das Größte, was wir füreinander tun können, ist, dass wir füreinander beten." Ich bin stark beeindruckt von dieser niederländischen Christin, die in der NS-Zeit viele Juden durch tatkräftiges Handeln gerettet hat!

Neulich bin ich auf ein Zitat gestoßen, dass mich seitdem sehr berührt hat. Es stammt von Corrie ten Boom: "Das Größte, was wir füreinander tun können, ist, dass wir füreinander beten." Ich bin stark beeindruckt von dieser niederländischen Christin, die in der NS-Zeit viele Juden durch tatkräftiges Handeln gerettet hat! Mit einem Corona-Gebet möchte ich ihrem Beispiel folgen: "Guter Gott, wir gehen durch eine Zeit der Unsicherheit und Angst: Da ist die Sorge um geliebte Menschen. Da ist die Furcht, sich anzustecken. Da ist die Ungewissheit, wie sich unsere Welt in diesen Monaten verändern wird. Wir müssen auf vieles verzichten. Das belastet uns, und wir hoffen, dass diese Zeit bald vorübergeht. Dies alles: Unsere Befürchtungen, unsere Hoffnungen, unsere Ängste, tragen wir vor dich. Wir legen die Menschen, die wir lieben, in deine Hand: Segne sie und behüte sie. Und wir bitten dich, schenke uns Kraft und Zuversicht und beschütze uns in dieser Zeit. Amen."

Tobias Obele, katholischer Hochschulseelsorger

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