Köstlichkeiten im Schloss

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Viele Besucher haben auch in diesem Jahr wieder den Weg zum Genießermarkt im Schloss Fachsenfeld gefunden, um Köstlichkeiten hinter historischen Mauern zu genießen.

Der Genießermarkt zieht am Wochenende trotz der Einschränkungen durch Corona viele Besucher nach Fachsenfeld.

Aalen-Fachsenfeld

Rund um den Brunnen im Hof von Schloss Fachsenfeld stehen Verkaufswagen, Tische mit Stühlen laden zum Verweilen ein. Im Ökonomiegebäude herrscht reges Treiben, bunt ist dort die Vielfalt an erlesenen Speisen, Spirituosen und Getränken. Es duftet zudem nach Kräutern und Kuchen.

Wenn sich ein solches Szenario einstellt, ist klar, dass der Genießermarkt auf Schloss Fachsenfeld wieder seine Türen und Tore geöffnet hat, um regionale Spezialitäten, bis hin zum Bodensee, zum Probieren, Kaufen und Bestellen anzubieten.

Mit einem ausgefeilten Sicherheits- und Abstandssystem haben die Mitarbeiter von Schloss Fachsenfeld dafür gesorgt, dass auch in diesen schwierigen Zeiten der Markt stattfinden kann. Spezielle Hinweise, geordnete Wegführungen und an vielen Ecken freundliche Damen, die weiterhelfen.

Dass man auch mit Mund-Nasenschutz an den Ständen das ein oder andere Versucherle genießen kann, machten die vielen zufriedenen Gesichter der Marktbesucher deutlich, die am Samstag und Sonntag gekommen sind. Teilweise standen die Genießer in langen Schlangen an, um sich von den Standbetreibern Wurst oder Käse kredenzen zu lassen.

Auch edle Spirituosen, ein Gläschen Sekt oder ein gutes Glas Bier von der Brauerei vor Ort ließen sich die Besucher gerne schmecken. Doch wem die vielen Häppchen nicht reichten, konnte sich auch am ausgiebigen Speisenangebot gütlich tun. Spezielle Kreationen aus Schokolade oder Gebäck lockten ebenso wie Gewürzmischungen, Eier von glücklichen Hühnern aus der Umgebung, Nudeln, Produkte vom Schaf und Strauß sowie Limonaden und edle Brände.

Das vielfältige Sortiment ist es, das die Besucher seit Jahren ins Schloss zieht. Und auch wenn eine Besucherin meinte, diesmal seien weniger Aussteller dabei, so war das Spektrum "ausgewogen und für jeden Geschmack war etwas dabei", wie ein anderer Besucher betont.

Wem nach dem vielen Probieren und dem Essen der "Ranzen" etwas spannte, konnte sich auf eine der Sun-Divans legen oder im Schlosspark flanieren und sich die Skulpturen des Künstlers Karl Ulrich Nuss anschauen. Oder aber an einer Sonderführung die Baumschätze im Schlosspark bestaunen, den Baron als Tüftler oder Erfinder kennenlernen, während sich die Frauen vielleicht lieber das "Frauenzimmer" im Schloss anschauten.

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