US-Car-Szene trifft sich in Fachsenfeld

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Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
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Außergewöhnliche Fahrzeuge lassen die Augen der Fans leuchten.

US-Car-Treffen in Fachsenfeld

Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen. © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Harleys und ältere vierrädrige Schmuckstücke © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Auch kleinere Fahrzeuge waren vertreten. © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Zwei Boss Hoss-Motorräder mit V8-Motor und jeder Menge PS. © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen. © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Jede Menge Schmuckstücke gab es bestaunen, wie diesen „Bel Air“.  © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Let´s Rock´n´Roll. © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen. © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Überall wurden Fachgespräche geführt.  © Jürgen Eschenhorn
Jede Menge blitzendes Blech war zu sehen.
Vielfältig waren die ausgestellten Fahrzeuge. © Jürgen Eschenhorn

Aalen-Fachsenfeld. Jede Menge leuchtende Augen von Blechliebhabern sah man am Wochenende bei den Fans von amerikanischen Zwei- und Vierrädern auf dem Festplatz in Fachsenfeld. Denn jede Menge Schmuckstücke waren dort zu sehen.

Ob Straßenkreuzer in allen Formen, schnittige Cabrios, Muscle Cars, alte oder neue Transporter oder Harleys in allen Variationen standen zu Hauf auf dem Gelände und wurden von den Besuchern bestaunt. Die teils auch in passenden Klamotten mit Stetsons gekommen waren und sich schnell als Anhänger der Szene zu erkennen gaben. „Sehen und gesehen werden“ hieß das Motto bei den Mitgliedern der Szene, die ihre blechernen Lieblinge auf dem Gelände geparkt hatten.

Erich aus Aalen war beispielsweise mit einem Polizeiauto aus den 70ern vertreten, er natürlich im passenden Outfit mit Uniform und Hut, zu sehen waren Camaros, liebevoll gepflegt und teilweise mit Liebe zum Detail ausgestattet, ebenso Chevys, Mustangs, Corvettes, Oldsmobile-Limousinen und Cabrios, Plymouth und andere bekannte Ikonen der US-Autoindustrie. Jede Menge Rams standen dort, Schmuckstücke waren auch liebevoll gestaltete Transporter, wie man sie aus amerikanischen Filmen aus den 1950ern kennt.

Umlagert natürlich auch die Motorräder. Viele Harleys Davidsons, neuere und ältere, Umbauten und Originale. Außergewöhnlich zwei Boss-Hoss-Maschinen mit V8-Motoren. Immer wieder fuhren die Köpfe herum, wenn von irgendwoher ein sattes oder blubberndes Motorengeräusch zu hören war. „Wir haben hier eine Vielfalt an Modellen und Alter, wie sie selten zu sehen sind“, sagte H. D. Schlipf, einer der Organisatoren.

„Die Szene kennt sich und ist froh, sich mal wieder bei so einem Treffen sehen zu können und ihre Lieblinge ausführen können“, ergänzte er. Man wolle das Treffen etablieren und jährlich wiederholen. Viele Teilnehmer waren aus dem Ostalbkreis, aber auch aus Bayern und selbst aus Dortmund kamen welche. „Die können gerne wieder kommen, dann ist hier auf dem Platz mal richtig etwas los“, sagte ein Anwohner.

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