Fröhliches Fest und Segen fürs neue inklusive Diakonie-Haus am Ganzhornweg in Aalen

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Pfarrer Bernhard Richter spendet dem neuen Gebäude und denen, die darin wohnen, leben und arbeiten den Segen.
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Die Diakonie lädt zur Einweihung eines Neubaus.

Es ist ein fröhliches Fest, das am Freitagnachmittag am Ganzhornweg 11 gefeiert wird. Die Diakonie Stetten hat zur Einweihung des Neubaus geladen, in dem seit Ende Februar in vier Wohngemeinschaften Menschen mit Behinderung mitten in Aalen leben. Der Vorstandsvorsitzende der Diakonie, Pfarrer Rainer Hinzen, betont in seinem Grußwort, dass das Haus ein Zeichen sei für eine Aufbruchstimmung und dafür, dass Inklusion und Teilhabe am Leben nur in einer Gemeinde und in der Nachbarschaft funktionieren. „Jetzt sind wir mittendrin“, zitiert Hinzen eine Mitarbeiterin. Der Diakonie-Vorstandsvorsitzende spielt damit auch auf die isolierte Lage des „Vorgänger-Wohnheims“auf dem Elisabethenberg in Lorch, für das das Aalener Haus am Ganzhornweg moderner und lebendiger Ersatz sein soll. „Chef“ des Hauses am Ganzhornweg, Julian Brand, sowie Heike Gennat, Leiterin des Diakonie-Geschäftsbereichs „Leben Wohnen Regional“, danken fürs Engagement: „Inklusion funktioniert nicht von alleine; sie wird vom Umfeld mitgetragen“, so Gennat. Als Glücksfall und wichtigen Baustein im sozialen Netzwerk der Stadt bezeichnet Simone Götz, stellvertretende Sozialdezernentin beim Landratsamt, die Einrichtung. Den Segen für Haus, Bewohner und Gäste spendete Pfarrer Bernhard Richter (re.). Ulrike Schneider

Im Gespräch bei der Eröffnung v.l.: Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten Pfarrer Rainer Hinzen, Geschäftsbereichsleiterin „Leben Wohnen Regional“ Heike Gennat, Aalener Haus-Chef Julian Brandt und stellvertretender Geschäftsbereichsleiter Helmut Seibold
Der Chef des Hauses begrüßt die Gäste im Garten des Gebäudes am Ganzhornweg. Dort hat die Diakonie Stetten ein neues Wohnangebot mitten in der Stadt realisiert.
Mitarbeiterinnen unterhalten sich im Betreuungsraum des Neubaus.

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