Gedenkfeier am Mahnmal wegen Corona nur in kleinem Kreis

  • Weitere
    schließen

Coronabedingt fand die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Mahnmal in diesem Jahr nichtöffentlich im kleinen Kreis statt. Gerade in diesem besonderen Jahr solle das Gedenken an die Opfer von Krieg, Vertreibung, Gewalt und Terror nicht vergessen werden, sagte OB Thilo Rentschler, der zum Auftakt eine gemeinsame Erklärung zum Volkstrauertag von ihm, Landrat Dr.

Volkstrauertag Coronabedingt fand die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Mahnmal in diesem Jahr nichtöffentlich im kleinen Kreis statt. Gerade in diesem besonderen Jahr solle das Gedenken an die Opfer von Krieg, Vertreibung, Gewalt und Terror nicht vergessen werden, sagte OB Thilo Rentschler, der zum Auftakt eine gemeinsame Erklärung zum Volkstrauertag von ihm, Landrat Dr. Joachim Bläse und Landrat a. D. Klaus Pavel verlas. Statt des städtischen Orchesters, das traditionell bei diesem Anlass musiziert, umrahmte dessen Trompeter Nico Köble die kurze Feier. Auch die sonst üblichen Ansprachen und Grußworte mussten entfallen, Klaus Pavel hätte die Ansprache gehalten. Karin Fritscher, Pastoralreferentin katholische Kirchengemeinde, sprach ein Gebet, bevor beim Läuten der Mahnmalglocken die Kränze in der Gedenkstätte niedergelegt wurden. An der Feier nahmen teil: OB Thilo Rentschler, Landtagsabgeordneter Winfried Mack, Landrat Dr. Joachim Bläse und Landrat a. D. Klaus Pavel, Stadtpfarrer Bernhard Richter, Frank Behringer, Kreisvorsitzender der Reservisten Ostwürttemberg, Lothar Klöpfer, Vorsitzender Reservistenkameradschaft Aalen, Sybille Klaus, VdK-Vorsitzende Aalen sowie Leonhard Schmiedt, stellvertretender Vorsitzende der Wischauer und Gattin. Foto: opo

Zurück zur Übersicht: Aalen

WEITERE ARTIKEL