Gegen den Handel mit Menschen

Was die Aktion „Not for Sale – Menschen sind keine Ware“ zum Ausdruck bringen will und wer dahinter steht.

Aalen. Dem Ostalb-Bündnis ist die Präventionsarbeit ein wichtiges Anliegen: Vor allem junge Menschen sollen durch Vorträge und Diskussionen in Schulen, Vereinen, Ausbildungsstätten, Betrieben und Unternehmen aufgeklärt und sensibilisiert werden. Dazu leistet die Kampagne „not for sale“ einen wichtigen Beitrag. Im Herbst 2018 haben auf Initiative des Landratsamts die Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd, die Clubs der Soroptimistinnen der Kreisstädte und das Kloster der Franziskanerinnen gemeinsam mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern das Ostalb-Bündnis gegen Menschenhandel und (Zwangs-) Prostitution gegründet.

„Auch auf der Ostalb gibt es sexuelle Ausbeutung von Menschen, von Mädchen, Frauen und Kindern“, worauf die Beirätinnen des Bündnisses auch jetzt wieder mit verschieden kreisweiten Aktionen rund um den internationalen Tag gegen Prostitution und Menschenhandel am 5. Oktober hinweisen.

Im Frühjahr 2021 hat das Ostalb-Bündnis die Kampagne „Not for sale“ der Menschenfotografin Lena Reiner übernommen und Bauzäune in der Region mit großen Bannern versehen. Jetzt sind sie wieder im Ostalbkreis und hängen seit diesem Montag an den Bauzäunen entlang des Parkplatzes am alten in der Wilhelm-Merz-Straße in Aalen.

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