Geistliches Wort in der Corona-Krise

Gutes tun, fröhlich sein ...

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"Auf Wiedersehen und bleiben Sie heiter" so verabschiedete sich eine Rundfunkredakteurin am Ende Ihrer Musiksendung, als ich mit dem Auto unterwegs war.

"Auf Wiedersehen und bleiben Sie heiter" so verabschiedete sich eine Rundfunkredakteurin am Ende Ihrer Musiksendung, als ich mit dem Auto unterwegs war. Das hat mich angesprochen und gleich habe ich in mich hinein gehört: Bin ich heiterer Stimmung oder doch eher missmutig, lustlos und angespannt? Wie ist ihre Stimmung heute früh, am Rosenmontag, normalerweise ein Tag voller Frohsinn und Freude? Fehlt Ihnen das Faschingstreiben und die Gemeinschaft auf den Umzügen oder gehören Sie zu denen, die froh sind, wenn die Narretei am Aschermittwoch ein Ende hat? Heiterkeit und Frohsinn zu anderen zu bringen, eine Aufgabe, die wir hinüber in die Fastenzeit nehmen könnten, anderen heiter zu begegnen, mit einem gut gemeinten Scherz aufzumuntern, mit Humor eine schwierige Situation leichter zu machen, mit Frühlingsblumen eine andere Stimmung in einem Krankenzimmer zu schaffen, traurige Menschen zum Lachen bringen. Ganz im Sinne Don Bosco‘s: "Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen" - wünsche ich Ihnen einen heiteren Tag! Natalie Pfeffer Sozialarbeiterin, Caritas Aalen

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