Guten Morgen:

Hasta la vista, baby

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Bernhard Hampp

Bernhard Hampp macht Schluss

Wieso muss es eigentlich immer mit freundlichen Grüßen sein? Geschäftliche Mails sollten nicht immer mit dieser drögen Abschiedsformel enden. Fantasie ist gefragt. Warum die Chefin nicht mit einem „Möge die Macht mit dir sein“ in die Weiten der Galaxis entlassen? Dem Kunden wahlweise humorig ein „Bis Danzig“, „Auf Wiesegehn“ oder „Sleep well in your Bettgestell“, entgegenschleudern, der Dame vom IT-Helpdesk ein „Bei der Macht von Grayskull“ (kennt das außer mir noch jemand?) verehren? Auch schön als Mail-Schluss:  „Ich gedenke deiner und denke mir meines“ (Tucholsky), „Rächen Sie sich, indem Sie mir ebenso weitläufig antworten“ (Lessing), „G a“ (Voltaire, etwas für Feinschmecker), „Don't stop believing„ (Journey), „Weiter, immer weiter“ (Oliver Kahn).
Oder, für besondere Fälle: „Sayonara, Sackgesicht“ (die Abschiedsformel hab ich mal in der großartig synchronisierten TV-Serie „Die zwei“ gehört). In diesem Sinne: Hasta la vista, baby!

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