Geistliches Wort in der Corona-Krise

Hoffnung tanken an Ostern

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"Wir sehen das Licht am Ende des Tunnels!" So hieß es lange Zeit im Blick auf de Pandemie. Inzwischen wissen wir, dass der Tunnel länger und länger geworden ist und ein Ende oder deutlich sichtbares Licht noch nicht erkennbar scheint.

"Wir sehen das Licht am Ende des Tunnels!" So hieß es lange Zeit im Blick auf de Pandemie. Inzwischen wissen wir, dass der Tunnel länger und länger geworden ist und ein Ende oder deutlich sichtbares Licht noch nicht erkennbar scheint. Daher ist es gut, dass wir in diesen Tagen Ostern feiern. Denn Ostern ist das Fest, an dem wir Hoffnung tanken. Denn wir feiern die Auferstehung, das Ende von Leid und Tod. Unser Leben erhält eine neue Dimension, die weit über Tod und Vergänglichkeit hinaus. Daher trage ich die Sehnsucht in meinem Herzen, dass viele Menschen neu Hoffnung schöpfen, weil sie sich vergewissern: Jesus lebt – der Herr ist auferstanden. Es ist die hoffnungsvollste Nachricht aller Zeiten. Eine Nachricht, die uns allen Mut und Zuversicht schenkt, wo wir gerade von einem Lockdown zum nächsten taumeln. Ostern rückt unser Leben in ein neues Licht. Jesus lebt – und die Kraft seiner Auferstehung macht Hoffnung für Gegenwart und Zukunft. Alle dürfen spüren: ich bin nicht allein. Gott geht mit mir. Diese Hoffnung möchte ich an Ostern tanken, damit mein Weg in die Zukunft gelingt. Pfarrer Bernhard Richter, Aalen

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