Geistliches Wort in der Corona-Krise

Maskenschutz nicht immer nötig?

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Aalen. Die Gesichtsmaske, sie ist zu so etwas wie einem Symbol der Corona-Krise geworden. Nicht wenige Gruppierungen in unseren Gemeinden sind seit Einführung der Maskenpflicht in Sachen Maskenproduktion schon aktiv geworden.

Aalen. Die Gesichtsmaske, sie ist zu so etwas wie einem Symbol der Corona-Krise geworden. Nicht wenige Gruppierungen in unseren Gemeinden sind seit Einführung der Maskenpflicht in Sachen Maskenproduktion schon aktiv geworden. Auch im Internet sind viele solcher Maskenbildner unterwegs. Eine Maske - im Lateinischen heißt sie "Persona"- ist ursprünglich dazu da, sich zu verbergen, das Gesicht zu verdecken. Masken sind das, was uns schützt. Sie sind Garant dafür, unser Innerstes nicht offen legen zu müssen. Sie begegnen mir nun beim Einkaufen in unterschiedlichsten Formen mit originellen und individuellen Designs. Trotzdem bin ich stets wieder froh, wenn ich die Maske wieder abnehmen kann und mir einfällt, dass ich vor Gott keine Maske zu tragen brauche oder wie es in Psalm 139 heißt: "Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich, ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt, du bist vertraut mit all meinen Wegen."

Uli Schneider, Pastoralreferent in der Seelsorgeeinheit Neresheim

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