Am Grabe von

Mechthild Wabro

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Mechthild Wabro ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Sie wuchs in Ellwangen als eines der Kinder des Landgerichtspräsidenten Zeifang auf.

Aalen. Mechthild Wabro ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Sie wuchs in Ellwangen als eines der Kinder des Landgerichtspräsidenten Zeifang auf. Und lebte dann bis zuletzt in Aalen. Am Dienstag gedachten ihr im von Pater Mathew gefeierten Requiem in der Salvatorkirche und der anschließenden Beerdigung auf dem Waldfriedhof die Familien, Verwandte, Freunde und die Kolpingsfamilie.

Zeitlebens stand sie als Frau und treue Lebensgefährtin von Staatssekretär Dr. Gustav Wabro bis zu dessen Tod unzertrennlich an seiner Seite. Und gab ihm Halt bei dessen vielfältigen Aufgaben und beruflichen Stationen. In Stuttgart, Bonn, Berlin und Brüssel. Nie drängte sie sich nach vorn.

Vielmehr erfüllte sie ihre Aufgaben Gemeinschaft stiftend im Hintergrund. Als Organisatorin, Gastgeberin und "guter Geist" bei Festen und Empfängen, wie dies CDU-Landtagsabgeordneter Winfried Mack in seinem Nachruf würdigte und hauptsächlich die von ihr mitgeprägte Zeit im "Biotop" der Bonner Landesvertretung herausstellte.

Erwin Hafner

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