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Meck, meck vom Steck

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Jürgen Steck über einen elften Februar, der nicht so ist, wie er sein sollte

Oh, Schreck, wird der Steck jetzt auch noch jeck – und macht meck-meck?" So reimen die Kollegen – und, nein, jetzt kommt kein närrischer Beitrag von jemandem mit zumindest väterlicherseits evangelischem Hintergrund. Aber es muss an einem Tag wie diesem, Corona hin oder her, schon etwas davon in der SchwäPo stehen. An einem Tag, an dem normalerweise Jecken den Mächtigen einen närrischen Spiegel vorhalten. Weiberfasnet, Gumpendonnerstag, mancherorts auch Fettdonnerstag genannt, weil's Fettgebackenes gibt: Was ist da nicht alles los. Da werden Rathäuser gestürmt, da werden Krawatten gekürzt und da wird ganz viel gemacht, das man sonst nicht macht. Weil es in diesem Jahr dies alles nur sehr eingeschränkt gibt und meistens höchstens digital, will die SchwäPo all' den Närrinen und Narren ganz ohne Gendersternchen, aber mit viel Kopfkonfetti einstimmen auf die närrische Zeit in Zeiten von Corona. Wir zeigen ein historisches Bild vom wohl letzten Rathaussturm mit Thilo Rentschler als Aalener OB, haben mit einer Fasnachterin gesprochen, die erzählt, wie sie trotz Corona den Fasching lebt. Und bieten unter www.schwaepo.de/fasching1102 einen bunten Bilderbogen von vergangenen Stürmen – zum Schwelgen in närrischen Erinnerungen. In diesem Sinne: meck, meck – ahoi!

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