Mit Abstand, Masken und Handdesinfektion: Landtagswahlen in Zeiten von Corona

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"Einen ruhigen Wahltag" bilanzierte Landrat Dr. Joachim Bläse am Sonntagabend gegen 20 Uhr. Er dankte den 2700 Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die in den Städten und Gemeinden des Ostalbkreises im Einsatz gewesen seien.

Abstimmung "Einen ruhigen Wahltag" bilanzierte Landrat Dr. Joachim Bläse am Sonntagabend gegen 20 Uhr. Er dankte den 2700 Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die in den Städten und Gemeinden des Ostalbkreises im Einsatz gewesen seien. Die mussten überdurchschnittlich viele Briefwahl-Voten auszählen: Im Wahlkreis Aalen lag der Briefwähler-Anteil bei 33, im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd bei 32 Prozent. Am schnellsten ausgezählt hatten die Gemeinden Ellenberg und Täferrot – fertig um 18.33 Uhr. Enttäuscht zeigte sich der Landrat über die geringe Wahlbeteiligung: "Ein Drittel der Menschen auf der Ostalb hat nicht gewählt." Fotos: Oliver Giers

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