Mülltrennung an Aalener Schulen suboptimal

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Was Bürgermeister Karl-Heinz Ehrmann auf eine Anfrage aus dem Gemeinderat erwidert.

Aalen. In Sachen Mülltrennung an den 21 städtischen Aalener Schulen ist noch Luft nach oben. „Wir haben gemeinsam mit der städtischen Gebäudewirtschaft noch einiges vor uns, um getrennte Müllentsorgung an allen Schulen umsetzen zu können“, gab Bürgermeister Karl-Heinz Ehrmann in der jüngsten Sitzung des Kultur-, Bildungs- und Finanzausschusses (KBFA) des Aalener Gemeinderats bekannt. Dabei bezog er sich beim Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ auf eine entsprechende Anfrage, die Grünen-Stadtrat Dr. Thomas Battran in einer Gemeinderatssitzung im März dieses Jahres gestellt hatte. Battran ist das pädagogische Signal wichtig: „Die Mülltrennung sollte in den Schulen nicht anders laufen als sie in den Privathaushalten gehandhabt werden soll“, betonte er.

Die Stadtverwaltung hat nun die Art und Weise der Mülltrennung an Aalener Schulen untersucht. Das aktuelle Ergebnis stellte Bürgermeister Ehrmann vor: An acht Schulen wird Restmüll und Altpapier getrennt, an weiteren fünf Schulen Restmüll, Altpapier und gelber Sack, und nur acht Schulen trennen Restmüll, Altpapier, gelber Sack und Bio-Abfälle.

Ehrmann stellte fest: „Wir brauchen weitere geeignete Mülltrennsysteme an Schulen und auch entsprechende Containerstellplätze.“ Er lobte den „guten Impuls“ aus dem Gemeinderat. 

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