Nachwuchs kann sich präsentieren

100 Jungforschende stellen bei „Jugend forscht“ im März an der Hochschule Aalen ihre Projekte vor.

Aalen. 100 Jungforschende werden am 3. und 4. März 2023 ihre Forschungsprojekte an der Hochschule Aalen in Kooperation mit der Firma Zeiss präsentieren. Explorhino organisiert den Regionalwettbewerb.

Beim Schülerwettbewerb „Jugend forscht“ können Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ihre Forschungsprojekte präsentieren.

„Jugend forscht“ ist der bekannteste Schülerwettbewerb für Nachwuchsforschende in den Fachgebieten Mathematik/Informatik, Chemie, Biologie, Physik, Geo- und Raumwissenschaften, Technik und Arbeitswelt. Ende November war Anmeldeschluss zu den im März startenden Wettbewerben.

Mehr Mädchen

Bei den Forschungsprojekten verzeichnet der Wettbewerb in diesmal bundesweit 9386 angemeldete Arbeiten - 10,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch der Mädchenanteil - 41 Prozent - hat deutlich zugenommen.

Drei Jahre veranstaltet die Hochschule Aalen nun den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ auf ihrem Campus. 2023 wird er erstmals komplett in Präsenz stattfinden. 100 Jungforschende mit 53 wissenschaftlichen Projekten werden zu Gast sein, davon sind 46 Prozent Nachwuchsforscherinnen. Die beliebtesten Fachgebiete sind Arbeitswelt, Biologie und Technik. Bis Januar haben die Teilnehmenden Zeit, ihre Langfassungen einzureichen.

Zurück zur Übersicht: Aalen

Kommentare