Neue Ortswarte für Onatsfeld, Treppach, Mantelhof und Hammerstadt

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Was in den Gemeinderatsausschüssen sonst noch beraten wurde.

Vier neue Ortswarte: Neue Ortswarte für kleinere Teilorte zu bestellen, war Thema im Kultur-, Bildungs- und Finanzausschuss (KBFA). Wenn der Gemeinderat zustimmt, wird Martin Kurz Ortswart für Onatsfeld, Paul Abele für Treppach, Christian Zeiher für den Mantelhof und Gabi Stark für Hammerstadt. Fritz Hudelmaier aus Hammerstadt kann sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Außerdem hat Werner Ott vom Mantelhof seine Entlassung aus dem Amt beantragt. Kurz und Abele sind bereits als Ortswarte tätig, wurden aber nie offiziell bestell und erhielten daher auch keine Entschädigung für die ehrenamtliche Tätigkeit. Die Ortswarte engagieren sich laut Sitzungsvorlage als Vermittler zwischen Bürgerschaft und Stadtverwaltung. Sie haben Informations- und Beratungsfunktion, sie sprechen für die Belange der Teilorte und sollen dortige Anfragen und Anliegen der Verwaltung zur Kenntnis bringen.

Mehr Geld für Rathausmitarbeiter: Immer schwieriger werde es, Fachkräfte für die Stadtverwaltung zu finden. Das war Thema im KBFA. Stimmt der Gemeinderat zu, wird bei Neueinstellungen künftig ähnliche Erfahrung anderswo auf die Stufenlaufzeit angerechnet. Das heißt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter damit früher in die nächst höhere Gehaltsstufe rutschen und mehr Geld verdienen.

Kirchstraße Fachsenfeld: Die Firma Bortolazzi aus Bopfingen soll für rund 500 000 Euro den Auftrag erhalten, die Kirchstraße in Fachsenfeld umzugestalten. Das hat der Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Technik so empfohlen. Die Entscheidung trifft der Gemeinderat. Wann Baubeginn ist, ist laut Siztungsvorlage noch nicht festgelegt und soll mit der Firma abgestimmt werden. Bauende soll aber spätestens am 28. Oktober 2022 sein.

Bildungscampus Braunenberg: Die Rohbauarbeiten für die neue Kita am Bildungscampus Braunenberg sowie die Sanierung und Aufstockung des Pavillons Ost sollen für rund 1,5 Millionen Euro an die Firma Hans Fuchs aus Ellwangen gehen. Der AUST hat das empfohlen. Der Gemeinderat muss noch zustimmen. Das günstigste Gebot lag damit rund 200 000 Euro oder rund 14,5 Prozent über der Kostenberechnung.

Neuer Aufsitzrasenmäher: Der Aalener Bauhof bekommt einen neuen Aufsitzrasenmäher für rund 57 000 Euro. Das hat der AUST so beschlossen. Der bisherige Mäher ist zwöf Jahre alt und wird ersetzt. Der neue Mäher kann beim Mähen gleich das Schnittgut mitaufnehmen. Der Bauhof erhofft sich davon folgende Vorteile: Es entsteht mit der Zeit eine Magerwiese, was die Artenvielfalt fördere, auf Spielplätzen liegen keine Schnittgutrückstände mehr und das das erneute Wachstum wird nicht gefördert, was weniger Schnitte pro Jahr bedeute.

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