Nochmals im Auge des Orkans

+
Akkordeonspielerin Han Pfeifer unterhielt die Besucher mit Stücken aus Klassik und mit Volksliedern.
  • schließen

Mit einer Abschlussfeier hat das Aalener Künstlerkollektiv das Projekt im Sieger Köder-Haus beendet.

Aalen-Wasseralfingen. Rund 25 Besucherinnen und Besucher wohnten den verschiedenen Programmpunkten bei. Die Künstlerinnen und Künstler Andreas Böhm, Martina Ebel, Silke Schwab, Ines Tartler und Andreas Welzenbach hatten den Sommer über im Rahmen des Projekts die Räume im Obergeschoss des Köder-Hauses immer wieder als offenes Atelier für ihre Arbeiten genützt und verschiedene Veranstaltungen und Aktionen organisiert.  

Martina Ebel stellte das Programm vor. Die Künstler hätten die Räume gerne genutzt und die Resonanz sei ansprechend gewesen seit Beginn des Projekts.

Zu Beginn unterhielt Akkordeonspielerin Han-Pfeifer die Gäste mit unterschiedlichsten Stücken aus Klassik wie Johann Sebastian Bach und Stücken aus China, Frankreich, Italien oder anderen Ländern. Sie leitet den „Musikkreis Harmonie“, eine Gruppe Musikliebhaber aus verschiedenen Kulturen im Alter von 5 bis 80, die zusammen musizieren, „um Brücken zu bauen und Harmonie zwischen die Völker zu bringen“.

Anne Glöckler, Theaterpädagogin aus dem Haus der Jugend, animierte die Anwesenden dann zum „offenen Theaterspielen, mit viel Spaß Körper und Wort umsetzen“.

Nach einem Imbiss und Gesprächen wurden zum Abschluss der Veranstaltung Kurzfilme des Projekts „Im Auge des Orkans“ gezeigt. Hier hatten Künstlerinnen und Künstler versucht, umzusetzen, was die Mitbürger mitten in der Pandemie bewegte, welche Gedanken und Gefühle, Hoffnungen oder Befürchtungen sie umtreiben. Ihren Gesprächspartnern wollten sie persönliche Geschichten entlocken, daraus möglichst interessante Kurzfilme entwickeln. Was dem Beifall der Besucher nach zu urteilen auch gelang. 

Akkordeonspielerin Han Pfeifer unterhielt die Besucher mit Stücken aus Klassik und mit Volksliedern.

Zurück zur Übersicht: Aalen

Kommentare