„not for sale“ zeigt Präsenz in Aalen

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Die Beauftragte für Chancengleichheit des Kreises Carmen Venus (v.l.) , Marietta Hageney von der Geschäftsstelle des Ostalb-Bündnisses und Tobias Kley vom Landratsamt hängen Banner auf. Foto: privat

Kampagne zum internationalen Tag gegen Prostitution und Menschenhandel.

Aalen. Not for Sale – Menschen sind keine Ware. Mit dieser Bannerkampagne rund um den internationalen Tag gegen Prostitution und Menschenhandel am 5. Oktober macht das Ostalb-Bündnis an den Bauzäunen des Parkplatzes auf dem Union-Areal in der Wilhelm-Merz-Straße in Aalen aufmerksam. Auch auf der Ostalb gibt es sexuelle Ausbeutung von Menschen, von Mädchen, Frauen und Kindern.

Dem Ostalb-Bündnis ist die Präventionsarbeit ein wichtiges Anliegen: Vor allem junge Menschen sollen durch Vorträge und Diskussionen in Schulen, Vereinen, Ausbildungsstätten, Betrieben und Unternehmen aufgeklärt und sensibilisiert werden. Dazu leistet die Kampagne „not for sale“ einen wichtigen Beitrag.

Im Herbst 2018 haben auf Initiative des Landratsamts die Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd, die Clubs der Soroptimistinnen der Kreisstädte und das Kloster der Franziskanerinnen gemeinsam mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern das Ostalb-Bündnis gegen Menschenhandel und (Zwangs-) Prostitution gegründet.

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