Ökumenischer Gottesdienst an Gleis eins

+
Pastoralreferentin Elisabeth Beyer und Pfarrer Bernhard Richter auf Gleis eins am Aalener Bahnhof.

Aalen. Es klang fast wie die Hymne der Bahnhofsmission, als am Ende alle sangen: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand! Zuvor hatte Sonja Kleiner alle Besucher und Mitarbeiter auf Gleis eins begrüßt, dort, wo am Samstag nach drei Jahren Coronapause endlich wieder ein ökumenischer Gottesdienst stattfinden konnte. Pfarrer Bernhard Richter sprach von einem wichtigen Ort, denn auf dem Bahnhof begegnen sich viele, verabschieden sich viele und begeben sich viele auf eine Reise.

Walter Beyer las die Geschichte aus dem Buch Tobit. Pastoralreferentin Elisabeth Beyer auf die ein, die am Bahnhof ihren Dienst tun, für andere zum Engel werden, weil sie helfen und trösten, einfach da sind, für Sorgen, Nöte und Anliegen der Reisenden - wie im Buch Tobit, wo der Erzengel Raphael zuerst sehr unerkannt segnend wirkte, so wirken die Mitarbeiter der Bahnhofsmission auch segnend und heilend, nicht himmlisch entrückt, sondern menschlich ganz nahe. Mitarbeitende der Bahnhofsmission trugen die Fürbitten vor, und Man Pfeifer sorgte für die festliche musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes.

Zurück zur Übersicht: Aalen

Kommentare