Schubartpreis: Preisgericht für 2023 ist fix

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Die jüngste Schubart-Literaturpreisträgerin Monika Helfer bei einer Lesung.
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Die Amtszeit von drei Juroren wird um vier Jahre verlängert. Wer im Jahre 2023 ausscheiden wird.

Förderung: Die Stadt Aalen will die Schubart-Gesellschaft ab diesem Jahr mit einem jährlichen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro fördern.Aalen . Nach der Schubart-Literaturpreisverleihung an Monika Helfer im vergangenen Jahr und erstmals im Aalener Kulturbahnhof, steht im Jahr 2023 die nächste Schubart-Preisverleihung an. Dem Preisgericht gehören laut Statut sechs Personen des geistigen und kulturellen Lebens an. Aktuell sind das Michael Kienzle, Literaturwissenschaftler aus Stuttgart, Verena Auffermann, freischaffende Publizistin, Literaturkritikerin und Dozentin aus Berlin, Stefan Kister, Kulturjournalist der Stuttgarter Zeitung, Michael Weiler, geschäftsführender Rektor der Aalener Gymnasien, Buchkritiker Denis Scheck aus Köln und Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn aus Berlin.

Laut Statut werden die Mitglieder vom Aalener Gemeinderat für eine Amtszeit von vier Jahren bestimmt. Diese kann vom Gemeinderat um weitere vier Jahre verlängert werden. Eben das trifft nun auf Stefan Kister, Denis Scheck und Michael Weiler zu. Eine entsprechende Empfehlung haben die Mitglieder des Kultur-, Bildungs- und Finanzausschusses (KBFA) an den beschließenden Gemeinderat gegeben. Es gab eine Gegenstimme und zwei Enthaltungen.

Für die Nachfolge der nach der Schubart-Preisverleihung 2023 ausscheidenden Jurymitglieder Verena Auffermann und Michael Kienzle sollen dem Gemeinderat im Jahr 2023 Vorschläge für die Neubesetzung gemacht werden. 

Das Preisgeld des Schubart-Literaturpreises beträgt 20 000 Euro und 7500 Euro für den Förderpreis. 

Förderung: Die Stadt Aalen will die Schubart-Gesellschaft ab diesem Jahr mit einem jährlichen Zuschuss in Höhe von 5000 Euro fördern.

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