Guten Morgen

Schwarz von Geld bis Wurst

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Jürgen Steck will nicht schwarzmalen, auch nicht am schwarzen Freitag

Viele sehen schwarz an diesem Freitag. Wegen diesem "Black Friday", erfunden völlig unbestätigten Gerüchten zufolge von Jeff Bezos, mittlerweile wohl mit Abstand reichster Mensch der Welt. Jeff Bezos, das ist der Chef von Amazon – und Amazon verdient viel Geld und zahlt wenig Steuern – grundsätzlich. Und besonders an diesem Freitag, wenn Milliarden Menschen an ihren Computern sitzen und bestellen, bis die Karten glühen. Nein, das hat jetzt nicht mit Schwarzmalerei oder Schwarzgeld zu tun. Es ist, wie es ist. Und ob das gut ist, muss jeder selbst entscheiden. Und Schwarz-Weiß-Denken hilft da nicht. Damit unsere Einzelhändler aber nicht schwarz sehen müssen am "Black Friday", empfehle ich einen Besuch in den gut sortierten Geschäften in der Aalener Innenstadt – auch wenn wir uns die drei großen "G" des ultimativen vorweihnachtlichen Einkaufsbegleiterlebnisses – Glühwein, Grillwurst und Gutsle am Stand unseres jeweiligen Vertrauens – in Corona schenken müssen. Man kann sich ja was einpacken. Glühwein aus dem Thermoskännle. Und anstelle einer heißen Roten – ja, was wohl: ein Stückle Schwarzwurst!

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