Sie gehen wirklich von Haus zu Haus

+
Im Pfarrhaus (v.l.): Pfarrer Windisch, Thomas Scherer, Michaela Hroß, Ortsvorsteherin Andrea Hatam, Marcus Steidle. Foto: privat

Wasseralfinger Sternsinger unterwegs mit prominenter Unterstützung.

Aalen-Wasseralfingen. Nach zweijähriger coronabedingter Zwangspause können die Wasseralfinger Sternsinger wieder von Haus zu Haus ziehen und um Spenden für die diesjährige Sternsingeraktion „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ bitten. Wasseralfingen mit seinen Teilorten dürfte mit die größte Gemeinde in Deutschland sein, in der tatsächlich noch an jedem Haus geklingelt und gesungen wird. Dementsprechend ist es auch jedes Jahr eine außerordentliche Herausforderung, genügend Sternsinger für die Aktion zu akquirieren.

Dies war aber auch Ansporn gerade nach dieser Zeit, neue Ideen umzusetzen. So wurde das Zeitfenster, in dem die Sternsinger unterwegs sind, aufgeteilt in zwei Phasen: zwei Tage vor Silvester und zwei Tage danach – um den Singern etwas Ruhe und der Stimme etwas Erholung zu gönnen. Gleichfalls konnte auch mit der Ortsvorsteherin Andrea Hatam eine prominente Unterstützung gefunden werden. So war man am frühen Abend des 30. Dezember „im unteren Dorf“ unterwegs und konnte einen nennenswerten Betrag ersingen. Den Abschluss bildete ein Besuch im katholischen Pfarrhaus.

Zurück zur Übersicht: Aalen

Kommentare