Neues vom Spion

Sigmaringer Haussegen

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Die Sache mit den Corona-Verordnungen des Landes in Bezug auf Geschäfte, die größer als 800 Quadratmeter sind, das hat den Aalener CDU-Landtagsabgeordneten Winfried Mack in den Harnisch gebracht – weswegen er die große parteipolitische Keule ausgepackt hat:

Die Sache mit den Corona-Verordnungen des Landes in Bezug auf Geschäfte, die größer als 800 Quadratmeter sind, das hat den Aalener CDU-Landtagsabgeordneten Winfried Mack in den Harnisch gebracht – weswegen er die große parteipolitische Keule ausgepackt hat: Kretschmanns grünes Staatsministerium habe eine Regel hart durchgesetzt, deren "Rechtswidrigkeit mit Händen zu greifen war", hat Mack geschimpft. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Chefin des CDU geführten Wirtschaftsministeriums, war, die diese Regel zunächst verkündet hatte: dass Ladengeschäfte, die größer als 800 Quadratmeter sind, ihre Fläche nicht verkleinern dürfen, um so auch öffnen zu können. Der Spion vermutet mal, dass niemand die CDU-Ministerin dazu gezwungen hat, das zu so verkünden und ist sich nicht sicher: ob sie tatsächlich anderer Meinung war wie Kretschmann. Und wenn doch, warum sie die dann nicht laut gesagt hat ...

Randnotiz: Es war das Verwaltungsgericht von Sigmaringen, das die Verordnung stoppte, die letztlich Kretschmann als Ministerpräsident verantwortet hatte. Hoffentlich hängt jetzt nicht der Sigmaringer Haussegen schief – denn Kretschmann wohnt ja im Sigmaringer Stadtteil Laiz …

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