771 000 Euro Fördergeld für Firma Palm

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Die Aalener Papierfabrik erhält weitere Bundesmittel für eine innovative Bearbeitung von Altpapier.

Aalen-Neukochen. Nachdem das Bundesumweltministerium im vergangenen Jahr die Papierfabrik Palm bereits mit rund 6,1 Millionen Euro im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms gefördert hatte, erhielten die Bundestagsabgeordneten Leni Breymaier und Roderich Kiesewetter nun erneut eine freudige Nachricht aus dem Ministerium, dass ein Vorhaben der Firma erneut mit 771 000 Euro Bundesmittel gefördert wird.

"Der Bund fördert die Papierfabrik Palm bei dem Vorhaben ‘Neue Auflösetechnik für Altpapier GreenPulping' im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms", so Roderich Kiesewetter. Mit der neuen Zerfaserungstechnologie für Altpapier sollen beim Recycling von Altpapier wesentliche Mengen an Energie eingespart und somit CO²-Emissionen verringert werden. Bei einer jährlichen Produktionsmenge von 750 000 Tonnen Wellpappenrohpapiere könnten so 7440 Megawattstunden Energie einspart und die CO²-Emissionen dementsprechend um 2403 Tonnen verringert werden.

"Über 771 000 Euro Bundesmittel gehen somit erneut in den Wahlkreis, um hier umweltfreundliche Technologien voranzubringen", so Leni Breymaier.

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