Aalen City blüht wieder – und alle sind verliebt in die Stadt

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Bis zum 6. September präsentiert sich die Innenstadt als blühende Sommerinsel. ACA startet parallel die Kampagne "Verliebt in Aalen".

Aalen

Blütenpracht in der Innenstadt. Gärtnereien haben gezaubert und zwölf Aktionsplätze geschaffen, bunt verteilt zwischen Rathaus und Bahnhof, zwischen Storchenplatz und Bankenviertel. Weit über 100 Gäste hatten Lust, diese am Donnerstag gemeinsam mit OB Thilo Rentschler Station für Station zu besuchen.

"Aalen ist dynamisch unterwegs, unsere Stadt lebt und blüht, wie jeder sehen kann", begrüßte der OB am Rathaus. Die Blumenschau soll viele in die Stadt holen, "denn wir brauchen auch Handel und Gastronomie, sonst funktioniert unsere Demokratie nicht", sagte Rentschler.

Für den Handel dankte ACA-Vorsitzender Josef Funk den Gärtnern. Er stellte die Aktion "Verliebt in Aalen" vor, die ACA parallel bietet. Die blühende Innenstadt spreche Jung und Alt an, mache Einkaufen zum Erlebnis, verlängere die Verweildauer und erhöhe die Einkaufsqualität. Funk, wie alle Gärtner, lobten den OB, dem es zu verdanken sei, dass die Aktion trotz Corona laufe.

City-Manager Reinhard Skusa befand: "Wer durch Aalen schlendert und einkauft, braucht kein Internet, hier gibt es alles."

Aalen ist dynamisch unterwegs, unsere Stadt lebt und blüht, wie jeder sehen kann.

Thilo Rentschler Oberbürgermeister

Für den Gartenbauverband Baden-Württemberg-Hessen lobte dessen Geschäftsführer Thomas Vohrer – seit 1998 City-blüht-Stammgast – die Kreativität der Gärtner und der Stadt. Und nicht nur die City blühe, sondern auch Stadtgarten und Verkehrsinseln. "Ich komme rum, das ist nicht überall so."

Klaus Otto, der Präsident des Landesverbandes der Gartenfreunde, stimmte zu und freute sich über "hohe Gartenkunst in der Stadt der Verliebten".

Und dann ging's los zum Rundgang. Jeweils blasmusikalisch virtuos mit Film-Evergreens begrüßt von Timo Gneipelt, Alfred Sutter, Martin Pschorr und Jürgen Degeler, erfuhr die Schar von den Gärtnern Interessantes über die Kreationen. Herzen, Herzen, überall blühende Herzen und ganz viel Räume der Begegnung wurden geschaffen. Auch ein bisschen mehr Gastronomiefläche im Freien sprang an den Stationen raus. Bei so viel Liebe setzte Gärtnermeister Bernhard Lessle doch lieber auf den Spion, der vor der VR-Bank thematisch aufblüht. Verdient habe er es, "denn er war cooler, als James Bond – mindestens 003", lachte Lessle. Beim Haus "Wanner" wurden alle dann am Ende kulinarisch von Bäcker Walter, der Löwenbräu Aalen und der Gärtnerei Goldammer aus Tannhausen verwöhnt. Ein toller Auftakt.

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