Ausbildung und Arbeit für Migranten

Zu einem Runden Tisch rund um das Thema Aus- und Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund hatte die Stadt Aalen am frühen Montag Abend ins Rathaus eingeladen. Gekommen waren rund 50 Teilnehmer aus Migrantenvereinen und -verbänden, Bildungseinrichtungen, Organisationen, Institutionen und Verwaltungen.

Aalen. An drei so genannten Thementischen wurden die Situation im Rötenberg, die Arbeit mit Flüchtlingen und die Probleme von Menschen mit Migrationshintergrund bei der Ausbildungs- und Arbeitssuche  in den Fokus genommen. Hintergrund ist die Einsetzung eines Integrationsprojektes namens Biwaq im Quartier Rötenberg und die Arbeit im Folgeprojekt von der Weg zum Erfolg mit Sitz im WIZ. Beide Projekte richten sich ausdrücklich an Menschen mit Migrationshintergrund.

Damit der Fachkräftebedarf gesichert werden kann, brauchen wir jede einzelne Hand und jeden Kopf in Ostwürttemberg, unterstrich Dr. Ursula Bilger, Geschäftsführerin der WIRO, die Wichtigkeit, gerade Menschen mit Migrationshintergrund in Ausbildung und dann eben in Arbeit zu bringen. In ihrem Impulsvortrag veranschaulichte sie die Wirtschafts- und Arbeitsmarktstruktur in Ostwürttemberg und zeigte auf, wo Engpässe zu erwarten sind.

Die Situation in Aalen legte der Integrationsbeauftragte der Stadt, Christian Kolb,  dar. Er verwies darauf, dass Aalen bereits heute zu fast einem Drittel aus Menschen mit Migrationshintergrund besteht. bea (ausführlicher Bericht folgt)

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