Bahnübergang Walkstraße: Ein Abriss, der viele Blicke auf sich zieht

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Kreuzung Ulmer Straße/Walkstraße: Der Abrissbagger verrichtete am Mittwoch ganze Arbeit. Das Haus Ulmer Straße 65 wurde abgebrochen. Foto: hag
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Das markante Haus ist Geschichte. Es weicht der künftigen Unterführung. Welche Arbeiten weiter geplant sind.

Aalen

Es ist ein Abriss, der die Blicke vieler Menschen auf sich zieht: An der Kreuzung Ulmer Straße/Walkstraße ist am Mittwoch das seit langem leerstehende markante Haus Nummer 65 abgebrochen worden. Markant deshalb, weil es von heimischen Künstlerinnen und Künstlern ehemals als Projektionsfläche für ihre Arbeiten genutzt worden war. Laut Stadtverwaltung musste das stadteigene Gebäude nun weichen für den Bau der Bahnunterführung Walkstraße. Gleiches gilt für die ehemalige Trafostation und die Wohnhäuser Alte Heidenheimer Straße 80 und 82. Ende Februar geht es weiter mit dem Abbruch der benachbarten GSA-Halle an der Ulmer Straße. In den nächsten drei Wochen laufen darin hauptsächlich Entkernungs- und Sanierungsarbeiten, auch die mit Sand verfüllten Erdtanks der früheren Tankstelle werden ausgebaut.

Bis zum Jahr 2024 soll dann ein Kreisel an der Alten Heidenheimer Straße entstehen. Anschließend geht es weiter mit dem Aushub für die künftige Bahnunterführung.

Abriss des Gebäudes Ulmer Straße 65.
Um die Mittagszeit am Mittwoch standen noch einige Mauern.

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