Beratung zu Stadtfest vertagt

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OB Thilo Rentschler und die Gemeinderäte wollen das Ergebnis der neuen Corona-Beratungen in Bund und Land abwarten.

Aalen

Auf ihre Reichsstädter Tage, auf das schillernde Stadtfest mit tausenden Besucherinnen und Besuchern müssen die Aalener in diesem Jahr verzichten. Coronabedingt. Das war der Stadtverwaltung und den Vereinen schon klar, bevor am Mittwoch aus der Corona-Runde im Kanzleramt die neue Nachricht an die Öffentlichkeit drang, dass bestimmte Großveranstaltungen wie Stadt- und Volksfeste, wie Wein- und Straßenfeste bis "mindestens Ende Oktober" verboten bleiben sollen.

Ursprünglich wollte OB Thilo Rentschler am Mittwoch im Kultur-, Bildungs- und Finanzausschuss die Bereitschaft für alternative Festlichkeiten diskutieren lassen, die unter Einhaltung aller Corona-Regeln zu Herbstbeginn wieder ein bisschen mehr Kultur und Geselligkeit in die Kocherstadt zurückbringen sollten: wie etwa ein Dankeschön- und Bürgerfest, oder ein Kultur- und Bürgerfest zur Einweihung des Kulturbahnhofs.

Indes: In Anbetracht der aktuellen Entscheidungslage des Bundes und im Einvernehmen aller Räte wurde die Diskussion am Mittwoch auf die Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 25. Juni, vertagt. Immerhin: Das Bestreben, dass man Handel und Gastronomie mit Aktionen über das sommerliche "Aalen City blüht" hinaus unterstützen will, war deutlich hörbar. Thilo Rentschler: "Wir vertagen und machen das Beste draus. In einer Woche sind wir schlauer."

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