Besuch der Staatssekretärin an Schule

+
Virtual Reality zusammen mit Industrie 4.0: Besuch an der Technischen Schule Aalen. Im Bild im Vordergrund (v.l.n.r.): Schulleiter Bernhard Wagner, Kreiskämmerer und Schuldezernent Karl Kurz, Staatssekretärin Sandra Boser, Abteilungsleiter Achim Stiefel und Fachberater Bernd Wiedmann Foto: privat

Umsetzung von Digitalisierung und Industrie 4.0 vorgestellt.

Aalen. Die Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Sandra Boser, hat die Technische Schule in Aalen besucht. Sie informierte sich über die Umsetzung der Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 in den vielen verschiedenen Berufsausbildungen, den Technikerschulen und den Vollzeitschularten.

Zusammenarbeit mit Industrie

Der Kreiskämmerer und Schuldezernent des Ostalbkreises, Karl Kurz, wies auf die große wirtschaftliche Bedeutung einer modernen Berufsbildung hin. Schulleiter Bernhard Wagner stellte die Bedeutung der digitalen Ausbildungsinhalte für Auszubildende und künftige Techniker heraus. Die pädagogischen Konzepte zur sinnvollen Vermittlung der Inhalte für unterschiedliche Niveaustufen stellte der Fachberater am Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung, Bernd Wiedmann, vor und betonte die Wichtigkeit von Fortbildungen und der Zusammenarbeit mit der Industrie.

Anschaulich stellte Abteilungsleiter Achim Stiefel die Einbindung von Virtual Reality dar. Mit Hilfe von Tablets ist es beispielsweise möglich, die verschiedenen Funktionen von Teilen der Anlage sichtbar sowie mögliche Fehlerquellen ausfindig zu machen. Abgerundet wurde der Besuch durch die Präsentation des Robotik- und CNC-Zentrums durch die Technischen Lehrer im Metallbereich Jens Kinzler und Armin Hochstatter. Eindrücklich wurde das Zusammenspiel von Theorie und Praxis vom Programmieren über die Bestückung durch Roboter bis hin zum Herstellen der Teile in den CNC-Maschinen vorgestellt. Die Staatssekretärin bedankte sich für das große Engagement der Lehrkräfte und die Bereitstellung der finanziellen Mittel durch den Schulträger.

Zurück zur Übersicht: Stadt Aalen

Kommentare