Bis zum nächsten Jahr in der Ostalbcity

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Ostalbcity von oben
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Nach zwei Wochen geht die Kinderspielstadt des Stadtjugendrings zu Ende. Das haben die 150 Kinder in dieser Zeit auf dem Greutplatz erlebt.

Aalen

Schon wieder geht die Ostalbcity zu Ende. 150 Kinder haben in der Kinderspielstadt des Stadtjugendrings zwei Wochen lang spielerisch erfahren, wie ein Gemeinwesen funktioniert. An diesem Freitag, 12. August, müssen sich Kinder und Betreuer von einander verabschieden. Denn es ist der letzte Tag der Ostalbcity. Zumindest für dieses Jahr.

Die Kinder haben in der vergangenen zwei Wochen täglich eine Zeitung herausgebracht, für ein Radioprogramm gesorgt, als Polizistinnen und Polizisten für die Sicherheit in der Stadt gesorgt, Blumengestecke hergestellt, für die Bewirtung gesorgt, im Rathaus Besucherausweise ausgestellt oder in der Bank die Löhne ausgezahlt. Außerdem haben die kleinen Bürgerinnen und Bürger, zweimal einen Gemeinderat und Bürgermeisterin und Bürgermeister gewählt.

Bürgermeisterin der ersten Woche Sarah Schill (11) und Bürgermeister der ersten Woche Luca Stauß (8) haben ihren Aalener Amtskollegen Oberbürgermeister Frederick Brütting und mehrere Stadträtinnen und Stadträte empfangen und durch die Stadt geführt. Zu Besuch waren außerdem Kollegen vom Polizeirevier Aalen, die Aalener Feuerwehr mit der Drehleiter und noch mehr. Eine ganze Woche lang brachte die regionale Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit den Kindern nahe, wie wichtig Zahnpflege ist. Beim Theaterstück rund um das kleine Zebra lernen Kinder Wichtiges über Verkehrssicherheit und dass Polizistinnen und Polizisten helfen, wenn man Papa und Mama aus den Augen verloren hat.

Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Jeder, der schon einmal dabei war, weiß: Eine Ostalbcity ist keine Ostalbcity ohne Wasserschlacht. An den heißen Tagen sorgte außerdem ein Pool für Abkühlung. Und wer wollte, konnte sich in der Hüpfburg austoben. Die ältere Kinder durften bei der „langen Nacht“ an einem Abend noch länger bleiben.

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Hier wird richtig gearbeitet - und diesmal auch nachhaltig

Auf zur Wasserschlacht!
Die Ostalbcity von oben betrachtet. Auf dem Greutplatz haben 150 Kinder zwei Wochen lang spielerisch erfahren, wie ein Gemeinwesen funktioniert.
Kevin Dubina auf der Drehleiter der Feuerwehr Aalen.
Das kleine Zebra zu Besuch in der Kinderspielstadt. Bei dem Theaterstück lernen Kinder Wichtiges über Verkehrssicherheit und dass die Polizei im Notfall hilft.
Bei der regionalen Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit geht es um die richtige Zahnpflege.
Bei der langen Nacht dürfen die älteren Kinder ein bisschen länger bleiben.
Spiel und Spaß in der Kinderspielstadt.
Essen ist wichtig und gehört dazu.
Eine Ostalbcity ohne Wasserschlacht ist keine Ostalbcity
Auch die Greuthalle wird genutzt
Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Zum Beispiel beim Hüüfen in der Hüpfburg.
Die Betreuerinnen und Betreuer empfangen die Kinder.
Brandheiße Neuigkeiten gibt es bei der Ostalbcitypost. Gegen die Hitze hilft ein Ventilator.
Musikalischer Vortrag zum Stadtfest.
Der Stadtjugendring organisiert die Kinderspielstadt.
OB Frederick Brütting zu Besuch.
Musikalischer Vortrag zum Stadtfest.
Hühner leben ebenfalls in der Ostalbcity.
OAC steht für Ostalbcity. Kinder und Betreuer formen am Boden die Buchstaben. Der Vorsitzende des Stadtjugendrings, Kevin Dubina, steht derweil auf der Drehleiter der Aalener Feuerwehr und fotografiert.
Wie in einer richtigen Stadt, sorgt in der Kinderspielstadt die Polizei für Sicherheit. Die kleinen Polizistinnen und Polizisten holen sich dafür Tipps bei den Kollegen vom Polizeirevier Aalen.
Versammlung auf dem Marktplatz.

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