CO2-Ampeln für die Kaufmännische Schule

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Susanne Bux, Vorsitzende des Fördervereins der Kaufmännischen Schule Aalen, übergab die Geräte an Schülersprecher Ardit Avdyli und weitere Mitglieder der Schulgemeinschaft.

Förderverein finanziert Geräte für gesündere Luft in Klassenzimmern.

Aalen. Zum ersten Mal sind CO2-Ampeln an der Kaufmännischen Schule Aalen zum Einsatz gekommen. Diese wurden vom Verein der Freunde und Förderer der Kaufmännischen Schule sowie vom Schulträger finanziert, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

Die Geräte ermöglichen bedarfsgerechtes Lüften in den Klassenzimmern in Corona-Zeiten. Die Ampeln messen laufend den Gehalt an Kohlendioxid (CO2) in der Raumluft und lösen ein akustisches wie auch ein optisches Signal aus, wenn dieser den kritischen Grenzwert überschreitet: Springt die Anzeige auf Gelb oder gar Rot, ist Lüften angezeigt. Durch diese Ampeln könne immer genau dann für frische Luft gesorgt werden, wenn es wirklich nötig ist, so der Förderverein.

Und ein weiterer positiver Nebeneffekt: Durch Optimierung der Raumluft werde zugleich die Konzentrationsfähigkeit gesteigert, heißt es.

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