Daniel ist ein Mathe-Käpsele

+
Daniel Meiborg besucht die Klasse 6b des Aalener Schubart-Gymnasiums.

Daniel Meiborg hat sich im landesweiten Pangea-Wettbewerb gegen insgesamt 99 000 Mitbewerber durchgesetzt und wurde Erster.

Aalen

Daniel Meiborg hat's geschafft: Er hat im landesweiten Mathematikwettbewerb 99 000 Mitbewerber – Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 – hinter sich gelassen. Im Finale in Ludwigsburg qualifizierte sich der Schüler der Klasse 6b des Aalener Schubart-Gymnasiums für den ersten Platz. Im deutschlandweiten Vergleich landete er auf Platz 18.

Seit 2007 wird der Pangea-Wettbewerb für Mathematik bundesweit für die Klassen 3 bis 10 veranstaltet. Knapp 100 000 Schülerinnen und Schüler treten in der Vorrunde an. Pro Klassenstufe qualifizieren sich die ersten 500 Schülerinnen und Schüler für die Zwischenrunde. Dann wird noch einmal mächtig gesiebt, denn für die Endrunde bleiben bundesweit nur noch 60 Schülerinnen und Schüler pro Klassenstufe übrig. An sechs Standorten in Deutschland treten die Finalisten gegeneinander an.

Das Aufgabenspektrum übersteigt das, was in einem normalen Mathematikunterricht gelehrt wird, bei weitem. Das teilt das Aalener Schubart-Gymnasium mit. Die Aufgaben seien anspruchsvoll – in der Zwischenrunde sogar "sehr anspruchsvoll". Und das Finale sei nur etwas für absolute Mathe-Cracks. Daniel Meiborg ließ im Finale in Ludwigsburg alle anderen Baden-Württemberger hinter sich und wurde Erster.

Zurück zur Übersicht: Stadt Aalen

Mehr zum Thema

WEITERE ARTIKEL

Kommentare