Die MAKE hat ihre Pforten geöffnet!

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Aalen ist in diesem Jahr Gastgeber für die Make.

Um 10 Uhr ging es am Samstag los. Noch bis Sonntag erleben Besucher an der Hochschule Aalen, wie innovativ die Region Ostwürttemberg ist.

Aalen. Draußen surren die Rotoren der Drohnen, drinnen präsentieren Unternehmen, Organisationen, Hochschulen und Start-ups die Innovationskraft der Region. Noch bis Sonntag, 16 Uhr, zeigt die MAKE an der Hochschule Aalen was in Ostwürttemberg steckt.

„Die MAKE soll Innovationen, Digitalisierung und Start-ups sichtbar machen für die Menschen“, sagte Aalens OB Thilo Rentschler bei der Eröffnung am Samstag. Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider gab die Losung aus: "Schauen! Erforschen! Staunen!“.

Und das tun die Besucher derzeit bereits. Zu erleben gibt es nicht nur innovative Start-ups wie Syfit oder JH-Computers, Zeiss präsentiert zum Beispiel jene Kamera, mit der die ersten Bilder von der Mondlandung gemacht wurden und lädt zu einem kleinen Wettkampf mit einem Robotoer. Die Hochschulen geben Einblicke in ihre Forschung, von Projekten mit der Raumfahrtagentur ESA hin zu Exoskeletten. Traditionsunternehmen wie Franke zeigen ihre innovativen Produkte und der Stand von Explorhino und Kessler + Co weckt die Faszination von Technik und Naturwissenschaften mit Lego-Mindstorm-Modellen.

Noch bis Sonntag, 16 Uhr, ist die MAKE an der Hochschule Aalen geöffnet. Es gilt die 3G-Regel.

Sascha Eberhard von Franke erklärt die Funktion der Drahtwälzlager.
Der Stand von Explorhino und Kessler + Co weckte die Begeisterung für Technik und Naturwissenschaft.
Neben Innovation und Forschung kam auch der Spaß nicht zu kurz.
Die MAKE entführte auch in virtuelle Welten.

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