Drachenrampe: Fairer Dialog gesucht

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Die Initiatoren der angedachten Aussichtsplattform am Braunenberg nehmen das kategorische "Nein" der Forst BW als Eigentümerin des Waldes nicht einfach so hin.

Aalen. Die Initiatoren der angedachten Aussichtsplattform am Braunenberg nehmen das kategorische "Nein" der Forst BW als Eigentümerin des Waldes nicht einfach so hin. "Wir wollen das Projekt gerne weiter konstruktiv vorantreiben", sind sich Metallbauer Jochen Hägele, Architekt Bernd Liebel und SchwäPo-Chefredakteur Damian Imöhl einig. Um mögliche Missverständnisse auszuräumen, wolle man nun Kontakt zur Forst BW aufnehmen. "Zumal die Forst BW in ihrem Schreiben vorschnell eine Entscheidung fällt zu Punkten, die doch nur in einem Gutachten zu klären sind", sagt Hägele. So stünden Details über die Größe des Projekts, über Material und Fundament ja noch gar nicht fest. Dei Initiatoren: "Wir suchen nun den Dialog."

Die Aussichtsplattform ist angedacht am Braunenberg, finanziert durch viele Spender und Sponsoren. Am Platz der früheren Drachenrampe, wo heute eine Bank steht. Die Stadt Aalen hatte sich per Gemeinderatsbeschluss bereit erklärt, die Kosten für ein Gutachten (15 000 Euro) zu übernehmen. Dann kam die kategorische Absage von Forst BW. Ohne Gutachten. UW

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