„Ein Zelt ist kein Zuhause“

  • Weitere
    schließen
+
Mit der Aktion wollen die Gruppen auf die Situation im Flüchtlingslager Moria aufmerksam machen.

Gruppen aus Aalen starten am 19. und 20. Juni eine Aktion für Geflüchtete.

Aalen. „Die Verhältnisse in Moria und anderen Lagern sind abscheulich und menschenunwürdig. Wir stehen solidarisch mit allen Geflüchteten“, sagt Ehsan Farsi. Deswegen hat er gemeinsam mit „Time To Help“, der grünen Jugend, dem Aalener „AAkademie“ Verein, der „European Justice Initiative“ und „Carle Note“ Aktionen am Wochenende auf dem Rathausplatz geplant. „Wir möchten darauf aufmerksam machen, was Geflüchtete in Griechenland durchmachen müssen“, sagt Ehsan Farsi. Und weiter: „ Die Geflüchteten in Moria leben in grausamen Bedingungen, müssen hygienische und gesundheitliche Katastrophen erdulden.“

Am Samstag und Sonntag, 19. und 20. Juni, ist die Gruppe am Mittag auf dem Rathausplatz.

Erfahren, welche Bedingungen vor Ort herrschen

Am Samstag von 15 bis 17 Uhr und Sonntag von 14 bis 16 Uhr berichten demnach unterschiedliche Akteurinnen und Akteure von der Situation und den Menschen vor Ort. „Die Menschen müssen erfahren, unter welchen Bedingungen die Geflüchteten in Griechenland leben und wie es ihnen geht.“

Spenden sammeln für Menschen vor Ort

Außerdem sammelt „Carle Note“ in Zusammenarbeit mit „Time to help“ Spenden, um die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern, wie die Mitorganisator sagt. „Die eingesammelten Spenden werden persönlich vor Ort an die lokalen Hilfsorganisationen weitergegeben und für die Hilfe von Geflüchteten auf Moria genutzt“, so Ehsan Farsi.

Die Aktion „Ein Zelt ist kein Zuhause“ ist am Wochenende, 19. und 20. Juni, auf dem Rathausplatz in Aalen.

Spendenkonto:
IBAN: DE61 6149 0150 0424 7980 00

Zahlungsempfänger: Carlenote e.V.

Verwendungszweck:

“Hilfe Geflüchtete Griechenland“

Zurück zur Übersicht: Stadt Aalen

Mehr zum Thema

WEITERE ARTIKEL