Einzigartige Einrichtung in der Stadt Aalen

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Eröffnung des Quartierstreffs Pelzwasen, Markus Mayer-Wunderlich (Mitte) überreicht OB Thilo Rentschler und Uta-Maria Steybe eigens angefertigte "Pelz-Masken".

Der Quartierstreff der Siedlergemeinschaft Pelzwasen-Zebert ist eröffnet.

Aalen. Offiziell eröffnet hat die Neue Siedlergemeinschaft Pelzwasen-Zebert ihren neuen Quartierstreff. Jetzt soll er mit einer Vielzahl von Veranstaltungen in den kommenden Monaten mit Leben gefüllt werden.

Vorsitzender Markus Mayer-Wunderlich begrüßte zahlreiche Gäste aus der Kommunalpolitik, Mitglieder, Anwohner. Er dankte zuerst Lore Weller, die dem Verein ihr bisheriges Wohnhaus überlassen hatte, als Grundlage für den Treff.

Mit Unterstützung der Stadt und des Gemeinderats sowie rund 50 Helfern aus den Reihen der über 500 Mitglieder sei in den vergangenen Monaten ein Treff und eine Anlaufstelle für alle Einwohner, für alle Interessenten, "für alle Menschen" entstanden, ohne nötige Mitgliedschaft entstanden. Bereits seit 1950 gebe es die Siedlergemeinschaft, jetzt habe sie einen neuen Quartierstreff, nachdem das alte Gemeindehaus und die Kirche abgerissen wurden.

Oberbürgermeister Thilo Rentschler gratulierte der Gemeinschaft zu diesen neuen Räumen. Die Siedlergemeinschaft sei ein Beispiel für "ehrenamtliches Engagement vom Feinsten, für engagierte gegenseitige Unterstützung, für eine starke Gemeinschaft. Und für gelungene Integration". "Da haben Sie ein Alleinstellungsmerkmal im Stadtgebiet, da sind wir uns auch im Gemeinderat mal einig", sagte er.

Als Gastgeschenk brachte er einen Gutschein für einen Schaukasten mit, der vor dem Haus aufgestellt werden soll und über das Programm informieren wird.

Er selbst und Uta-Maria Steybe bekamen einen "Pelz-Mundnasenschutz" von Mayer-Wunderlich überreicht. Der elfjährige Finn Rentel zerschnitt dann das Papier vor der Eingangstür, und die Anwesenden konnten in Gruppen zu je 20 Personen die Räume besichtigen.

Die Eröffnung wurde musikalisch umrahmt von Annabelle Fuchs (Querflöte) und Hans-Jörg Beiderwellen-Fuchs (Elektro-Orgel).

Jürgen Eschenhorn

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