Endlich wieder „Leben in der Bude“

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Im Juni haben fast 1000 Besucherinnen und Besucher die Angebote des Limesmuseums wahrgenommen.

Mit einem sechstägigen Ferienprogramm startet das Limesmuseum in die bevorstehenden Sommerferien. Worauf sich die Besucherinnen und Besucher freuen können und was sonst noch geplant ist.

Aalen. Nach der langen coronabedingten Schließung des Limesmuseums schaut nun das ganze Team des Limesmuseums hoffnungsvoll auf die zweite Jahreshälfte.

Der Juni war mit fast 1000 Besuchern und etlichen durchgeführten Workshops ein echter Erfolgsmonat.

Das Programm

In den Sommerferien bietet das Limesmuseum nun an sechs Tagen ein abwechslungsreiches Ferienprogramme an.

Von September bis Dezember folgt ein facettenreiches und dichtes Programm, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist. Nähere Informationen dazu stehen auf der Homepage: www.limesmuseum.de.

Ende September wird der Archäologische Experimentiertag auf dem Gelände des Archäologischen Parks mit mehreren Römergruppen, Handwerkern und einem großen Mitmachprogramm ein erstes Highlight setzen.

Zum Abschluss der Sonderausstellung „Tod aus dem Nichts“ wird es nochmals eindrucksvolle Einblicke in die römische Waffentechnik geben.

Gespannt sein darf man mit Sicherheit auch auf das Programm der Museumsnacht, die wieder in Kooperation mit dem Explorhino durchgeführt werden wird. In der Advents- und Weihnachtszeit wird das Limesmuseum ebenfalls nicht im Winterschlaf versinken, doch was genau geplant ist, wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Ein Besuch in Süddeutschlands größtem Römermuseum lohnt sich also immer und für Jeden. pm

Aktuelle Corona-Regeln

Seit dem 16. Juni ist der Besuch im Limesmuseum ohne Test, aber unter Einhaltung der sonstigen Corona-Regeln möglich.
Zugelassen sind Einzelbesucher und Kleingruppen.
Hier gelten die aktuellen Kontaktbeschränkungen. Die Kontaktdaten werden am Eingang erfasst und gemäß der Datenschutzverordnung vertraulich behandelt. Hierzu bieten das Museum auch die Nutzung der Luca-App an. Für den Einlass ist eine medizinische Maske oder eine Maske nach FFP2-Standard für alle Personen ab sechs Jahren vorgeschrieben.
Alle Bereiche des Museums sind frei zugänglich. In den großzügigen Räumen kann der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Besucherinnen und Besuchern durchaus leicht eingehalten werden. Ein Wegeleitsystem führt durch das ganze Museum. Außerdem stehen Spender mit Desinfektionsmittel am Eingang, am Zugang zum Freigelände und auf den Toiletten bereit.
Wer sich dennoch lieber im Freien aufhalten möchte, kann auf eigene Faust den Archäologischen Park Reiterkastell erforschen!
Die Sonderausstellung „Tod aus dem Nichts – Antike Geschütze“ wurde außerdem verlängert.

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