Endlich wieder Leben in der Kolpinghütte

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Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt unterhalb des Aalbäumles.

Aalen. „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown.

Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element.

Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt.

Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen. Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet.

Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke.

Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des Kuchens. Lothar Schell

  • Endlich wieder Leben in der Kolpinghütte
  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
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  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
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  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
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  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
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  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
  • Endlich wieder Leben in der Kolpinghütte
  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
  • Endlich wieder Leben in der Kolpinghütte
  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
  • Endlich wieder Leben in der Kolpinghütte
  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
  • Endlich wieder Leben in der Kolpinghütte
  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.
  • Endlich wieder Leben in der Kolpinghütte
  • Wiedereröffnung Hellauf Begeisterung herrschte am Sonntag in der Aalener Kolpinghütte. Frisch herausgeputzt präsentierte sich der beliebte Treffpunkt Von Lothar Schell
  • Aalen „Endlich wieder ein Aalener Löwenbräu in kameradschaftlicher Runde“, sagt ein Besucher. Endlich wieder geöffnet, nach doppeltem Lockdown. Man genießt die Sonne am Wiedereröffnungstag, Groß und Klein lässt sich die leckeren Maultaschen und die Bauerngerauchten schmecken, die das fleißige Küchenteam auf den Teller gezaubert hat. Und auf dem schönen Spielgelände sind die Kinder in ihrem Element. Ein richtiger Familientag am Waldrand des Langert und Kommunikation hat wieder Einlass gefunden. „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“, sagt Kolping-Vorsitzender Martin Joklitschke. Man habe kollektiv darauf hin gefiebert. Das habe man schon am frühen Morgen beim „Dienstantritt“ des Küchenteams gespürt. Das gesamte letzte Jahr sei eine Nullnummer gewesen und bis dato auch dieses Jahr. Joklitschke lässt nicht außen vor, dass es für die Kolpingfamilie ein finanzieller Verlust war, aber viel schwerwiegender sei der Verlust des gesellschaftlichen und kameradschaftlichen Miteinanders gewesen.
  • „Ja, es ist ein schöner Tag für uns“ Martin Joklitschke, Vorsitzender der Kolpingfamilie
  • Richtig viel Lob und Anerkennung der Besucher gibt es bereits beim Hochlaufen. Man hat die „stille Zeit“ genützt, war bienenfleißig, um den Aufenthaltsort neu zu gestalten. Der Zugang ist neu, die Terrasse komplett neu belegt, der alte und in die Jahre gekommene und wackelige Treppenweg wurde zurückgebaut. Die Vorderseite des Dachs der Kolpinghütte wurde abgedichtet, der Handlauf des Geländers aus Sicherheitsgründen höher gesetzt und die Terrassen-Beleuchtung umweltfreundlich auf LED umgestellt. Die Nord-Fassade der Hütte hat man neu gestrichen. Ein Teil der Sanierungsarbeiten wurde im Ehrenamt ausgeführt. Auf die Corona-Verordnung wurde bei der Wiedereröffnung minutiös geachtet. Ein dickes Lob hat Martin Joklitschke für den „sprichwörtlich engen Zusammenhalt“ bei Kolping übrig. Gemäß dem Motto „Treu Kolping, Kolping treu.“ Fünf Küchenteams konnten Martin Joklitschke und Lilo Ackermann als Sprecherin des Hüttenausschusses auf die Beine stellen. Alle seitherigen Mitglieder des Küchenteams seien angeschrieben worden, ob sie wieder mit von der Partie seien. Der Großteil sagte ja. „Wir haben aber für jeden Verständnis, der jetzt eben noch vorsichtig ist“, sagt Joklitschke. Die aktuelle Corona-Verordnung gilt bis zum 13. September. „Wir hoffen natürlich, dass Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht“, blickt Joklitschke mit gedämpftem Optimismus in die Zukunft. Am Nachmittag füllt sich die Terrasse. Nicht zuletzt wegen des leckeren Kuchens.

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