Evakuierungszone für Bombenentschärfung am Tannenwäldle verkleinert

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Evakuierungszone für Bombenentschärfung am Tannenwäldle verkleinert

Laut Stadtverwaltung sind nur noch rund 3.300 Personen betroffen.

Aalen. Die Vorbereitungen für die mögliche Entschärfung einer Fliegerbombe beim Tannenwäldle am Samstag, 5. März, sind weiter fortgeschritten. In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst konnte die Evakuierungszone nun reduziert werden. Das teilt die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Statt der bisher genannten Zahl von 5000 Personen müssen jetzt noch rund 3300 Personen am 5. März bis 8 Uhr morgens ihre Wohnungen verlassen haben.

Dieser Personenkreis wird in dieser Woche einzeln von der Stadtverwaltung Aalen schriftlich über das geplante Vorgehen unterrichtet. Mit diesem Schreiben wird ein Antwortformular übersandt, das bis spätestens Mittwoch, 23. Februar, an die Stadtverwaltung zurückgesandt werden soll. Die neue Abgrenzung der Evakuierungszone ist unter www.aalen.de zu finden. Die betroffenen Straßenzüge und Gebäude sind zudem in der ab 17. Februar in Kraft tretenden Allgemeinverfügung der Stadt Aalen genannt.

Rund um diese Evakuierungszone wird zudem ein Gefährdungsbereich festgelegt, in dem am 5. März ab 11 Uhr während der Entschärfung Aufenthalt und Arbeiten im Freien aus Gründen des Eigenschutzes vermieden werden sollen. Ein Lageplan unter www.aalen.de informiert über diesen Gefährdungsbereich.

Die Stadtverwaltung Aalen hat für Fragen und Informationen ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Nummer (07361) 52-1025 täglich von 8.30 bis 12 Uhr und Montag, Dienstag, Mittwoch von 14 bis 16 Uhr und Donnerstag 14 bis 18 Uhr erreichbar ist.

Die Evakuierungszone wurde reduziert.

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